Entschädigungsfonds - gemäß Info in der AZ vom 17.8.2017:

Gute Nachrichten für von Fischottern geplagte Teichbesitzer: Die Staatsregierung stockt den 2016 erstmals

aufgelegten Fonds für Entschädigungen von 100.000 Euro auf 250.000 Euro auf.

Dies teilte das Agrarministerium am Mittwoch in München mit.

Die Schadensmeldungen des ersten Jahres hätten gezeigt, dass die bisher veranschlagten Mittel nicht ausreichten,

um die tatsächlichen Verluste der Teichwirte auszugleichen.

«Mit der Aufstockung wollen wir sicherstellen, dass keiner unserer teichwirtschaftlichen Familienbetriebe allein

gelassen wird und auf seinen Otter-Schäden sitzen bleiben», sagte Landwirtschaftsminister Helmut Brunner (CSU).

Aus dem Entschädigungsfonds können bis zu 80 Prozent der durch den Otter erlittenen Einbußen ersetzt werden.

Vor allem in Niederbayern, der Oberpfalz und Oberfranken breitet sich das streng geschützte Tier den Angaben

zufolge zunehmend aus und richtet in den Teichanlagen schweren Schaden an.

In den Regionen sollen zudem Berater helfen, die Teiche optimal zu schützen.

In der Oberpfalz sind zwei Otterberater installiert:

Ertl Peter

zuständig für SAD, Neumarkt, Cham, Regensburg

09433/896210

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und 

 

Horn Alexander

zuständig für TIR, AS

0162/1379764

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Sowohl im Winter als auch die übrige Jahreszeit sind die Spuren der Tiere nicht zu übersehen.

Neben Kormoran & Co werden sie zur Bedrohung der Fischerei.

Weitere Infos (auch den Managementplan) gibt es hier.

Einen Pressebericht über das flächendeckende Vorkommen im Landkreis Amberg-Sulzbach können Sie

hier nachlesen.

Und wenn Sie das Vorkommen auf einer Karte sehen wollen: klicken Sie hier